Schweizer Festungen - Fortifications in Switzerland

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Archiv

bulletInhalt dieser Seite:
bulletNr. 391 - Homepage Militärmuseen Full-Reuenthal
bulletNr. 388 - Videos auf Youtube
bulletNr. 379 - Sappeur Kp II/5, 1940  - Museums-AW "Waldbrand" - Sprengobjekte
bulletNr. 376 - Felswerk A 2676, Enge-Ost, Magden/AG
bulletNr. 374 - Fortifikation Murten, 1914-1918
bulletNr. 371 - Bunkerwanderführer Zürich
bulletNr. 368 - Deutsche Kriegsbahnen im Oberelsass 1914-1918
bulletNr. 367 - Fort Dailly / VD
bulletNr. 363 - Aktuelles: Mil.Anlagen Fribourg/Bern & Limmatstellung
bulletNr. 361 - Artilleriefort Krattigen /BE, A 1952
bulletNr. 360 - Festungen in St-Maurice (VS)
bulletNr. 362 - Bunker zu verkaufen / Sales
bulletNr. 352 - ADAB-Broschüren / ADAB booklets
bulletIn memoriam Dr. Hans R. Herdener
bulletNr. 342 - Ehemalige Widerstands-Organisation P-26
bulletNr. 340 - Kommando-Posten "Lobisei", ex Grenzbrigade 4
bulletNr. 336 - Ende Feuer für "Bison" & Festungsminenwerfer
bulletNr. 331 - 12cm Festungsminenwerfer - Bundesrat
bulletNr. 329 - Schweiz ohne Kampfinfrastruktur / End of Fortress Artillery
bulletNr. 313 - Gom - Munitionsstollen, Hausen a/A / Ammo bunker
bullet"Orscholz-Riegelstellung am Westwall - Siegfried Switch Line"
bulletNr. 287 - Aktuelles / News
bulletNr. 282 - Neue Internet Sites / New sites
bulletNr. 280 - Festungswerke / Fortifications
bulletIn memoriam Dr. Peter Aellen
bulletNr. 275 - Zum Jahresende / Year end 2008
bulletNr. 273 - Bunker-Abbruch / Blockhouse demolition
bulletNr. 262 - Historische Verkehrswege - Historical Swiss Roads
bulletIn memoriam Dr. Heinz von Lichem
bulletNr. 222 - Liste der ADAB-Broschüren / list of ADAB booklets
bulletNr. 216 - Internet-Site des FWK / homepage of former FWK
bulletNr. 205 - Fotoreportagen / photo reports: Populus + Bondt
bulletNr. 184 - Neue Schweizer Festungs-Sites / New Swiss Fortification sites
bulletNr. 160 - Festungswerke in Südtirol / Trentino fortifications
bulletNr. 129 - Militärgeschichtliche Reiseführer / Military history: tour guide books
bulletNr.   86 - MILAK-Hefte zur Militärgeschichte / Swiss military History
bulletNr.    7 - Soldatenmarke Ter Füs Bat 158 / Background of the banner picture

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Nr. 391 - Homepage der Militärmuseen von FULL - REUENTHAL    

 Die attraktive Site bietet nun benutzerfreundlichen Zugang zu den 3 Bereichen:

- Schweizerisches Militärmuseum in Full (mit Panzerhalle)
- Festungsmuseum in Reuenthal (ehemals Artilleriewerk)
- Militärhistorische Anlagen Kanton Aargau.

Für jeden Bereich gibt es ausführliche und mit Fotos illustrierte Informatiionen.
Die von "Reuenthal" betreuten Aussenanlagen ( zwischen Rhein - Aare - Bözberg) kann man nun dank Übersichtskarte, Verzeichnis, Text und Fotos virtuell oder im Gelände aufsuchen.

Mehr unter: www.festungsmuseum.ch/

Summary:
A completely new and attractive Site of the various Military Museums at Full and Reuenthal (at the Rhine River) gives now detailed and well illustrated Info - with summaries in English, French & Italian.

Feb. 29, 2016

 

Nr. 388 - Videos auf YOUTUBE

In den Winterabenden habe Sie vielleicht Zeit, sich Videos anzusehen.
Ueber die Festung Magletsch (im St.Galler Rheintal) gibt es ein neues Video (4.42 Min.) unter:
https://youtu.be/AVRDz4OoguQ

In der Liste (rechts) können Sie weitere Video-Beiträge zu militärgeschichtlichen Themen abrufen, so z.B. über
- Notstrom-Diesel im Artilleriewerk Magletsch (3.02 Min.)
- Hauenstein-Festung (WW1) Spurensuche (4.59 Min.)
- Der letzte Schuss der Festungsartillerie (3.32 Min.)
- Schweizer Militärbunker (10.40 Min.)
- Geheimsache Gotthardfestung (51.40 Min.)
und weitere .....
8. Dez. 2015 (mit Dank an Pierre Frei für den Hinweis)

Summary:
You might like to see some videos on Youtube about Swiss Fortifications.
The above link leads you to a new video (of 4.42 min.) about the Magletsch Artillery fort -
and access to other videos is available on the right side of that page.
 

Nr. 379 – Nachrichten / News 

bulletSappeur-Kompanie II/5, 1940 – Eine Spurensuche
Mit Aufnahmen seines Grossvaters hat sich Dieter Saxer auf Spurensuche begeben. Nun stellt er Objekte aus der Bauzeit von 1939/40 – zwischen Bunker Hottwilerhöhe (A 3900) und Sanitäts-Hilfsstelle Ampferenhöhe (A 3908) mit Fotos von damals und heute vor. Mit Bildern eines Fotoalbums von J. Breitenstein (aus dem Archiv von Max RUDOLF) wird die attraktive Präsentation bestens ergänzt. 
Zu finden unter: http://cineloft.ch/sap-kp-ii-5-1940.html
 
bulletArtilleriewerk „Waldbrand“, Beatenberg – Festungsmuseum – A 1880
Das grosse Werk für 8 Kanonen 10,5cm, Betten für 271 Mann (und einst Verbindung zum AW „Legi“) besitzt seit 2013 eine prima aufgemachte und von H.R. Schneider betreute Site. Dort werden Besuchsmöglichkeiten, Anlage mit Plan & Geschichte usw. ausführlich & illustriert präsentiert. Sehenswert:
www.festung-waldbrand.ch/
 
bulletWeitere Schweizer Sprengobjekte entladen
Ende Jahr wird das laufende Programm zum „Rückbau“ von Sprengobjekten in Strassen und Brücken beendet sein.

Über die ehemaligen Sprengobjekte (Sperren) auf deutschen Strassen gibt es einen ausführlichen, gut dokumentierten Bericht von Michael Grube, der schon 2005 verfügbar war. Heute immer noch lesenswert unter dem Titel „Vorbereitete Sperren auf Deutschlands Strassen“ bei:
www.geschichtsspuren.de/artikel/verkehrsgeschichte/135-sperren/wallmeister.html
oder www.geschichtsspuren.de/ und dann unter „Artikel“ – „Die populärsten Beiträge“ zum Bericht über „Vorbereitete Sperren ...“

Summary:
- A new site presents rare pictures of the construction period 1939/40 and today of some bunkers built by the Engineering company II/5 in the Region North of Brugg/AG.
- The fortress “Waldbrand” on the Lake of Thun has become a museum. The attractive homepage informs about inside (map & pictures), history and visiting possibilities.
- The Swiss Army has taken out the explosives of a number of Mined Objects in streets and bridges – occasion for some newspaper articles. The last link gives access to a well illustrated article about a similar system in Germany during the Cold War period.

25. Nov. 2014

 

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Nr. 376Felswerk A 2676, Enge-Ost (Ängi-Ost), Magden/AG

Am 16.8.2014 wurde das von der Gemeinde übernommene und vom Bunkerverein Magden (Präsident: Peter Schneider) betreute Werk eingeweiht. Zum Jahrestag des Sprengunfalls beim Ausbau von 1941 wurde eine Erinnerungstafel gestiftet. Historiker Max RUDOLF orientierte die Besucher in einem Referat über die Geschichte der Sperrstellung. Dank einer neuen Verbindungstreppe können nun Führungen (für Gruppen) stattfinden, ebenso im bereits 2006 übernommenen Werk Enge-West (A2679).
Buch: RUDOLF, Max: "Gefährdung im Grenzland, Teil II - Abwehrvorbereitungen der Grenzbrigaden 5 und 4, 1936-1945 - Auf Spurensuche von Leibstadt bis Kaiseraugst", 2009, Birmenstorf/AG. (Sperre ENGE = Seiten 70-81 und Karte Seiten 95-98)
Bericht der Aargauer Zeitung (inkl. Fotoserie 1-25) unter:
 http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/im-steinbruch-ist-der-bunker-mit-kanone-versteckt-128260075/
siehe auch:
Bericht auf der FWK-Homepage über die Sperrstelle Magden Enge
http://www.fwk.ch/fotos/fwk-regional/sperrstelle-magden-enge/


Summary:
- The interesting fort A 2676 at Magden (south of Rheinfelden) can now be visited by groups. The links give access to two articles with many inside pictures.

27.8.2014

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Nr. 374Fortifikation MURTEN, 1914-1918

Die „Berner Zeitung“ hat unter „Festung Schweiz - Fortifikation Murten“ einen ausführlichen Bericht über diese Anlagen publiziert, in welchem die damalige Bedrohung, sowie Bau der Stellungen, Soldaten-Alltag und die Kosten mit Text, vielen Bildern & interaktiven Karten, sowie kurzen Video-Sequenzen vortrefflich dargestellt werden. Sehenswert!   Mehr unter:
http://www.bzgrafik.ch/festungschweiz/

Viele weitere Angaben & Besichtigungsmöglichkeiten
finden Sie auf der Site des Vereins Historische Militäranlagen, Kantone Bern/Freiburg unter:
http://www.fort-fribe.ch/index.html

7. Aug. 2014

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Nr. 371 – Der Zürcher Bunkerwanderführer als pdf-Dateien /
                Guide to the WW2 fortifications in and around the City of Zurich

An Pfingsten 2014 wurde die umfangreiche und reich illustrierte Dokumentation „Der Zürcher Bunkerwanderführer“ (272 Seiten, A4) über „Die Verteidigungswerke der Stadt Zürich“ von den beiden Autoren Matthias Dürst / Felix Köfer auf ihrer Site www.limmatstellung.ch aufgeschaltet. Die pdf-Dateien können als Ganzes (61,2 MB) oder pro Kapitel (zwischen 2,6 MB und 23,4 MB) kostenlos herunter geladen werden.

In den ausgewählten Stadtquartieren (& Uitikon Waldegg) wird jedes Objekt (Bunker, Unterstand, Kommandoposten, Artillerie-Beobachter, Gelände- / Strassensperre usw.) mit einem Datenblatt und mehreren Farbfotos (aussen/innen) vorgestellt.
Die Koordinaten, LE- & A-Nummer, Zugang (falls nicht auf Privatgrund), Bauzeit & Bautruppe, Inschriften der Erbauer usw. gestatten eine optimale Vor- oder Nachbearbeitung eigener Wanderungen.

Erfreulicherweise stammen viele Fotos von der Denkmalpflege des Kantons Zürich, die übrigen Fotos – sowie Grundrisse & Karten – von den Autoren.
Die Autoren setzen allerdings voraus, dass der Leser mit der Situation 1939/40 vertraut ist – und daher weiss, dass die ausgewählten Objekte zwar das Stadtkommando Zürich aber nur einen Teil des Dispositivs der 6. Division darstellen.
(Die Artilleriestellungen und die Sperre von Urdorf liegen ausserhalb !!!)

Bei der Kriegsmobilmachung vom 2.9.1939 – wegen des dt. Überfalls auf Polen vor 75 Jahren – war völlig offen, ob/wann/wo die Hitlertruppen als nächstes angreifen würden. Hinter den bereits bestehenden Stellungen der Grenzbrigaden entlang der Schweizer Grenze wurde im Sept. 1939 die ARMEESTELLUNG Sargans – Limmat – Bözberg – Schauenburg Bad (Gempen) bezogen.

Nach sofortigem Bau von feldmässigen Waffenstellungen (mit Holz) erfolgte der spätere Ausbau mit Betonbauten. Grössere Objekte wurden durch Sappeure oder von Baufirmen erstellt. Viele Hindernisse, verbunkerte Waffenstellungen und Unterstände wurden jedoch von der Truppe – unter Leitung einzelner Sappeure als Bauführer – unter Zeitdruck, Materialknappheit und in Handarbeit gebaut. (Baujahr: 1939 oder 1940)
Bei der 6. Division unter CONSTAM wurden besonders viele Betonunterstände erstellt, damit die Truppen die dt. Flieger- und Artillerie-Bombardierungen vor dem eigentlichen Angriff kampffähig überstehen konnten.

Im für die Dokumentation ausgewählten Waldgebiet zwischen Uetliberg und Uitikon sind daher fast nur solche Unterstände zu sehen – mit viel Liebe zum Detail fotografiert und damit für die Nachwelt festgehalten. Für die enorme und sehr fundierte Arbeit – und die Möglichkeit zum kostenlosen Herunterladen der Dokumentation – gebührt Matthias Dürst und Felix Köfer unser Dank.

Literatur:
- Lüem Walter / Steigmeier Andreas: „Die Limmatstellung im 2. Weltkrieg“, Baden-Verlag, Baden;  1997, 152 Seiten
(Ausführlicher Beschrieb der Stellungen zwischen Zürichsee und "Wasserschloss" bei Brugg/AG (3. AK, 6. Div., 8. Div., Stadtkommando Zürich, "Gruppe Dietikon/1.Div." mit vielen s/w Fotos, Skizzen, Karten und Literatur-Hinweisen, z.B. auf Erinnerungsbücher der eingesetzten Truppen)
- Schaufelberger, Walter: „Das bedrohte ZürichGeschichte des Stadtkommandos 1939/40; Orell Füssli, Zürich, 1990, 120 Seiten

Summary: a well illustrated documentation of 272 pages about the WW2 fortifications in and around the City of Zurich is now online and available for free download at: www.limmatstellung.ch

12. Juni 2014

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Nr. 368 – Aktuelles / News
 

bulletNeu erschienen: „Kriegsbahnen im Oberelsass – 1914-1918“   
Jürgen EHRET befasst sich seit Jahren mit der Sundgaufront. Nun hat er nach ausführlichen Recherchen ein Buch über die während des Kriegs betriebenen oder neu gebauten Eisenbahnen und Feldbahnen veröffentlicht:
540 Seiten, davon 58 in Farbe; Hardcover; Format 21x30cm (A4), mit über 800 Bildern, Skizzen, Karten, Plänen usw.; Preis € 48 + Versand.
ISBN 978-3-86468-688-7. Mehr unter: www.sundgaufront.j-ehret.com

Summary:
- A new book “Kriegsbahnen im Oberelsass – 1914-1918has been published by Jürgen EHRET and describes the large network of military railways behind the WW1-front lines in Alsatia.
Details and order form at: www.sundgaufront.j-ehret.com/
May 01, 2014

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Nr. 367 – Festung Dailly / VD
 

bullet Eröffnung Museumsteil der Festung Dailly
Wer den TV-Tagesschaubericht vom 28.3.2014 über Fort Dailly nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/einblicke-ins-weltkriegs-reduit?id=16db220f-a1af-415b-bf91-022d3eab1e64
 
bullet Besichtigt werden können der Turm 1 (automatische 15cm-Turmkanone 58 L42) mit Batterie-Feuerleitstelle und Munitionsmagazin, sowie die Kanonen der 10,5cm Gallerie Rossignol, durch das Stollensystem.
 
bulletDer nachstehende Link führt zur ausführlichen Beschreibung von Fort Dailly mit Angaben zu Waffen, Munition, Standseilbahn, Lift und Fotoalbum.
http://www.forteresse-st-maurice.ch/deutsch/dat_d/dailly_d/besda_d/fgesda_d.htm

Summary:
The official opening of the historic part of the Fortress Dailly was largely commented on Swiss TVLINKS to reports in German, see above.
29.3.2014

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Nr. 363 – Aktuelles / News

bulletNeue Website: Militäranlagen in den Kantonen Freiburg / Bern
Der Verein Historische Militäranlagen Freiburg / Bern (VH+MA) hat am 18.12.2013 eine neue Website aufgeschaltet, die ausführlich über Führungen, Sperranlagen, erhältliche Dokumentationen usw. informiert.
Mehr unter: http://fort-fribe.ch
 
bulletLimmatstellung (Bereich Zürich)    (update 7. Juni 2014)
Statt des geplanten Buches werden die Autoren Mathias Duerst und Felix Köfer (beide ehemalige Festungswächter) ihr Werk „Zürcher Bunkerwanderführer - ein geschichtlicher Wanderführer durch die Limmatstadt“ im Internet veröffentlichen.
Seit Pfingsten 2014 ist die Dokumentation zum kostenlosen Download bereit unter: www.limmatstellung.ch/

Mit bestem Dank für die Hinweise an Pierre Frei und Markus Meier - sowie an die Autoren.

Summary:
- A new homepage about Swiss fortifications in the Cantons of Fribourg and Berne has been opened by VH+MA under
http://fort-fribe.ch

- Instead of the planned book about the WW2-fortifications in and around the City of Zurich, the content has become available on June 7th, 2014 for free download under: www.limmatstellung.ch/

22. Dez. 2013 / 7. Juni 2014

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Nr. 361 – Das Artilleriefort Krattigen/BE (A1952)

Hans-Rudolf Schoch hat eine kompakte Broschüre über dieses Artilleriewerk ob dem Thunersee zusammengestellt.

Auf 32 Seiten, reich illustriert mit Fotos & Plänen, wird die Geschichte dieses als Ställe getarnten Forts – mit 3 unterirdisch verbundenen Geschützbunkern für 10,5cm Kanonen dargestellt – vom Bau als Artilleriewerk 1941/42 über die Verwendung als Funkzentrale (1970/76) und als Ausbildungsanlage (1977/80) für die ehemalige Widerstandsorganisation P-26.

Bezug der aufschlussreichen und preisgünstigen Broschüre (nur Fr. 12, inkl. CH-Porto) über www.afosk.ch.
Auf dieser ausführlichen Homepage findet man weitere Informationen, auch über Besuchsmöglichkeiten.

  A1952; Ansicht
R165 011b; Aug. 2007

Summary:
A brochure by H.-R.Schoch describes the details of this Artillery Fortunder barn camouflage - with 3 positions for 105mm guns – from its construction in 1941/42, the later use as radio centre (1970/76) and finally as secret training location for the P-26 resistance organization.

More information, visiting & ordering possibility: www.afosk.ch

18.11.2013

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Nr. 360 – Aktuell / News

bulletFestungen von St-Maurice im Unter-Wallis
Die ausführliche Homepage zu den Festungen von Dailly, Savatan und Cindey ist mehrsprachig und gibt mit Fotos & Plänen detaillierte Auskünfte zu diesen Werken. Sehr sehenswert. Ab März 2014 werden nun auch Gruppenführungen im Fort Dailly angeboten – mit Besichtigungs-Details, Preisen und Anmelde-Formular.
Mehr unter: www.forteresse-st-maurice.ch/
 
bulletTV- & Video-Clips
In der Winterzeit haben Sie vielleicht Lust und Zeit, sich einige kurze Reportagen über Festungen anzusehen – oft mit Hinweisen auf weitere Clips:
 
bulletDer Bericht vonDéfense d’entrer (Zutritt verboten) aus dem Jahr 2000 über die Festungen der Schweizer Armee war damals Neuland – heute bereits ein „historisches Filmdokument“:
http://www.youtube.com/watch?v=vEOLonBfaD8  (Reportage von 6 Min. 37 Sek.)
 
bulletSpiegel TVproduzierte um 2004 zwei ausführliche Reportagen über die Schweizer Festungen, die heute ebenfalls „historische Filmdokumente“ sind:
http://www.youtube.com/watch?v=vEOLonBfaD8            (Teil 1 = 10 Min. 40 Sek.)

dazu geht es anschliessend weiter mit einem Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=0kisnLc5rkY                 (Teil 2 = 10 Min. 21 Sek.)

bulletIn den letzten Jahren wurden einzelne Truppen-Unterkünfte (z.B. in Realp/UR) auch zur vorübergehenden Unterbringung von Asylbewerbern benutzt:
http://www.youtube.com/watch?v=EZe_PhdxrwQ   (Reportage von 1 Min. 10 Sek.)
 
bullet„Der letzte Schuss der Festungsartillerie“
Anlässlich der Auflösung der Festungsartillerie im Jahr 2011 entstand diese Reportage über das letzte Schiessen mit BISON-Kanonen:
http://www.youtube.com/watch?v=dZgwvxnYPMw  (Reportage von 3 Min. 33 Sek.)


Summary:
[1] The fortresses around St-Maurice (Valais) and their visiting possibilities are described (also in English) at the homepage of : www.forteresse-st-maurice.ch/
[2] A selection of TV- and Video-Clips (in French or in German) about Swiss Fortifications can be found at the above links.
3. Nov. 2013

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Nr. 362 – Bunker zu verkaufen / Sales 

bulletUnter dem Titel „Faszination Bunker“ hat die deutscheBundesanstalt für Immobilienaufgaben“ eine spezielle Homepage für Verkauf und Umnutzung von bestehenden Anlagen eingerichtet. Unter „Aktuelle Bunkerangebote“ findet man mehrstöckige, ehemalige Hochbunker des Zivilschutzes (für bis zu 700 Personen). Unter „Pressemitteilungen“ sind diverse Projekte vorgestellt. „Foto-Galerie“, „Ideen-Wettbewerb“ und „Realisierte Visionen“ sind weitere Themen der sehr gut gemachten Site.
Mehr unter: www.faszination-bunker.de/ oder
http://faszination-bunker.bundesimmobilien.de/
 
bulletAuch in der Schweiz möchte die Armee rund einen Drittel ihres Immobilien-Bestandes (im Wert von rund 8,7 Milliarden SFR) verkaufen. Im Link auf nachstehender Site werden derzeit 5 Objekte zu Preisen zwischen SFR 26'000 und SFR 6'500'000 angeboten: Infos: http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/verkauf.html
Am 27.11.2013 wurden die Pläne für ein neues Stationierungskonzept vorgelegt: 3 Militärflugplätze, 7 Waffenplätze und 4 Schiessplätze sollen geschlossen werden, verbunden mit dem Abbau von rund 300 Arbeitsstellen.

Summary: In Germany and also in Switzerland the sale of no longer used military buildings continues. Details and pictures at the above links.

15.12.2013

 

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Nr. 352 – ADAB-Broschüren / ADAB booklets

Der Link für den direkten Zugang zu den ADAB-Broschüren über die Militärischen Denkmäler (Kampf- & Führungsbauten) mit dem Verzeichnis der Broschüren und der Möglichkeit, diese gratis herunter zu laden lautet neu:
http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/historische.html

The link for the direct access to the ADAB booklets about the Swiss Military Monuments (fortifications) was changed to the above address – where the booklets are available for free download.

April 2, 2013

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In memoriam Dr. iur. Hans Rudolf Herdener  (21.10.1925 - 20.12.2012)

Die Nachricht von seinem Tod erreichte seine zahlreichen Freunde und GMS-Kameraden völlig überraschend.
Nach seiner Pensionierung als Personaldirektor der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft engagierte er sich voll für die 1979 gegründete GMS (Schweizerische Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen), die er von 1990 bis 2000 als Präsident leitete. 2000 wurde er zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Als Reisechef (1990 - 2005) konnte er das Angebot von 16 GMS-Reisen im Jahr 1991 bis auf 45 Reisen im Jahr 2005 erhöhen.
Von 1993 bis 2000 betreute er zudem als Redaktor die Hefte der "GMS-Information".
Viele Leser dieser Zeilen lernten Oberst Herdener - der als GMS-Reiseleiter selbst über 100 GMS-Reisen rekognoszierte, vorbereitete und  führte - auf seinen mehrtägigen Reisen und Eintages-Exkursionen kennen und schätzen. Wir werden ihn als langjährigen Kameraden und Freund in bester Erinnerung behalten.

 

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Nr. 342 – Ehemalige Widerstands-Organisation P-26   

In letzter Zeit war die P-26 wieder mal Thema in den Medien. 

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P-26, ein Artikel in der Gratiszeitung "20 Minuten"
am 29.7. erschien auch noch ein weiterer Beitrag zum Thema. Abrufbar unter:
www.20min.ch/schweiz/bern/story/Im-Bunker-der-Schweizer-Geheimarmee-16250391

bulletP-26, Training im Artilleriewerk Krattigen (A 1952)
Ein Artikel von Hans Rudolf Schneider im „Berner Oberländer“ vom 21.6. 2012 beschreibt die Anlage „Alpengarten“ im ehemaligen Artilleriewerk.
http://bo.bernerzeitung.ch/region/thun/Die-Spuren-der-geheimnisvollen-P26/story/28743321    
(Beim Bild vom Schiesskanal sind 5 weitere Fotos abrufbar.)
Weitere Infos über die P-26 unter „Dossier“ auf www.festung-oberland.ch/
Zum erwähnten Artilleriewerk A 1952 – in Privatbesitz von Daniel Miescher –findet man Informationen, Fotos, sowie Besuchsmöglichkeiten auf der Site von AFOSK (Artillerie-Fort Spiez-Krattigen) = www.afosk.ch/
bulletP-26, ein Buch
Martin Matter „P-26. Die Geheimarmee, die keine war. Wie Politik und Medien die Vorbereitung des Widerstandes skandalisierten“; Verlag hier+jetzt, 300 Seiten, ISBN 978-3-03919-247-2, Fr. 42;
Da der Zugang zu den Akten noch bis 2020 gesperrt ist, basiert das Buch weitgehend auf Aussagen von Ehemaligen. Somit zwar einseitige, aber trotzdem spannende Lektüre über die geheimnisvolle P-26.
bulletP 26, später Dank
- Am 15.6.2012 wurde ehemaligen Mitgliedern der geheimen P-26 (Widerstandsorganisation für den Fall einer militärischen Besetzung der Schweiz während des „Kalten Krieges“) aus den Kantonen Bern und Solothurn beim Schloss Spiez (endlich) für ihren Einsatz gedankt und Urkunden der Eidgenossenschaft übergeben.
- Rund 20 Jahre nach Auflösung der P-26 (1990) hatte der Bundesrat 2009 beschlossen, die Beteiligten von der Schweigepflicht zu entbinden und ihnen für ihren Einsatz zu danken. Noch ist dies nicht in allen Kantonen erfolgt.

Summary: P-26 was the Swiss organization preparing for underground resistance in the case of occupation during the “Cold War”.
Update: another article - similar to [1] was published on July 27th by the newspaper "20 minutes"
(1) An article describes one of the training facilities in a former Artillery Fort.
- This location and its visiting possibilities is described at www.afosk.ch.
(2) A book (in German) about the P-26 organization is now available.
(3) Only now, 22 years after the dissolution of P-26, members of that organization were officially thanked for their engagement by the Government.
24.6.2012

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Nr. 340 – Kommando-Posten „Lobisei“, ex Grenzbrigade 4

Zwischen Mümliswil und Balsthal wurde 1942 ein einfacher KP für die Gz Br 4 erstellt, welcher dann um 1960 massiv erweitert wurde. Seit die Grenzbrigaden 1995 aufgelöst wurden, wird der KP nicht mehr gebraucht.
Über einen Besuch der Anlage durch Teilnehmer eines militärsportlichen Anlasses berichtete Andreas Toggweiler in der Sonntagsausgabe regionaler Zeitungen.
Auch für Sie eine gute Möglichkeit zu einem virtuellen Besuch von A 3669.

http://www.aargauerzeitung.ch/mediathek/videos/news/124508583
(Video-Clip über Anlage & zum Thema Datenspeicherung)

Mit bestem Dank für die Hinweise an Pierre Frei, APSF.

Summary: The above link allows a virtual visit of the Command Post in the Jura Mountains of the former Border Brigade Nr. 4.
(The video clip is in English.)

31.5.2012 / 18.1.2013 teilweise gelöscht

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Nr. 336 – Aktuelles / News

bulletEnde Feuer“ für Bison und Festungsminenwerfer
Nun zeigt auch das VBS/Schweizer Armee ein Video von 3,33 Minuten des letzten Schiessens im Sommer 2011 mit diesen Festungsgeschützen.
(Die Standorte dürfen weiterhin nicht publiziert werden.)
http://youtu.be/Ya7wlNeGl-s
Dort wird (rechts) auch auf rund 20 weitere Armee-Videos hingewiesen.

Summary:
-        
The Swiss Army presents a 3 minutes video of the last fire with the „15,5cm Bison“ and “12cm Twin Mortar” Fortress guns.

16.2.2012

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Nr. 331 – 12cm Festungsminenwerfer - Bundesrat

bullet In seiner Antwort vom 9.11.2011 auf eine Interpellation vom 29.9.2011 von NR Niederberger schreibt der Bundesrat, dass Anzahl und Standorte der Fest Mw weiterhin der Geheimhaltung unterliegen.
Rund ein Drittel ist bereits vollständig stillgelegt (A3), das Gros wird nicht mehr unterhalten (A2) und nur 10% werden noch unterhalten (A1) und wäre operationell noch nutzbar. Kosten für Stilllegung bzw. Beibehaltung werden erläutert im Volltext unter:
www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20113932
 

 Summary:
- The official position of the Swiss government regarding the phase-out of the 12cm Fortress Mortar bunkers (in German above; in French = link below)
http://www.parlament.ch/f/suche/pages/geschaefte.aspx?gesch_id=20113932
 

5. Dez. 2011

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Nr. 329 – Schweiz ohne Kampfinfrastruktur / End of Fortress Artillery

Das letzte Schiessen mit den 15,5cm „Bison“-Geschützen und den 12cm Festungs-Minenwerfern fand am 22. Juni 2011 im Raum Airolo statt.
In 2 Artikeln der Fachzeitschriften „ASMZ“ und „Schweizer Soldat“ werden Konzept und Geschichte dieser beiden Waffensysteme beschrieben. Im ASMZ-Artikel wird diese Kampfinfrastruktur erstmals mit einer beeindruckenden Standortskizze dargestellt.
Sehr lesenswert.

ASMZ-Artikel: http://sogart.ch/downloads/Schweiz_ohne_Kampfinfrastruktur.pdf
 »Schweizer Soldat » : http://sogart.ch/downloads/Festung.pdf

Summary :
2 well illustrated articles in Swiss Military Periodicals describe the concept and history of the 15,5cm « Bison »  fortress guns and of the 12cm Twin Fortress Mortar fortifications
.
15. Nov. 2011   

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Nr. 313 – Gom - Munitionsstollen, Hausen a/A                       

Anlässlich der Übernahme der ehemaligen Munitionsstollen durch das Schweizerische Nationalmuseum (bis 2009 = Landesmuseum) - bot sich am 25.9.2010 erstmals Gelegenheit, diesen Stollentyp kennen zu lernen.

                                                                 
Eingangsbereich Gom-Stollen 1+2; R263 002a                       Im Stollen 1; R263 012a

Erbaut wurde die Anlage 1950-53 als sich die Armee im „Kalten Krieg“ für eine dezentrale Lagerung von Material und Munition entschied. Sie erhielt die Nummer A 67150 (!) und als Zeughausanlage von Affoltern a/A die Nummer 1050.

Im Stollen 1 gelangt man tief im Innern des Gom-Hügels zur Munitionskammer Nr. 1 (100m lang & 9m breit) und dem Ladungsmagazin (1A) mit 3 kleinen Kammern.
Der Stollen 2 ist kurz und führt zur Betriebszentrale.
Der Stollen 3 führt zu den Munitionskammern Nr. 2 und Nr. 3 (je 60m lang & 7m breit).
Der Stollen 4 wurde nachträglich mit Beton verschlossen und ein Querstollen vor den Kammern 3 und 2 erstellt.

                                                                      
Zentrale mit Notstrom-Versorgung; R263 023a                             Kammer 3; R263 039a

Mit dem Verkauf der Anlagen an das Nationalmuseum, welches dort (nach Anpassungen) Objekte des Kulturgüterschutzes einlagert, dürfen wir uns über eine neue und sinnvolle Nutzung dieser ehemaligen Munitionsstollen freuen.

Summary:
This Ammunition Depot, built after WW2 in the years 1950-1953, has been taken over by the Swiss National Museum to store objects falling under the rules of Swiss Heritage protection. The 3 large ammo store rooms (100 m, 60 m and 60 meters deep) and the tunnel system offer excellent safe store possibilities - as could be seen on the “open house day”.

4. / 20. Okt.2010

 

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Orscholz-Riegel am Westwall – Siegfried Switch Line      Update Jan. 2013 

Der Querriegel im Dreieck zwischen den Flüssen Mosel und Saar wurde erst 1940 erbaut und verlief von Nennig bis in den Raum Orscholz. Seine West-Ost-Lage und Geschichte machen ihn besonders interessant.
Nach der Mosel-Überquerung bei Metz-Thionville durch die 3. US Armee (PATTON) am 9. Nov. 1944 erreichte Combat Command B (PIBURN) der 10. US Panzerdivision / XX. US Corps bis am 18.11.44 die Linie Launstroff-Schwerdorff an der dt. Grenze – und war damit vor dem Westwall und der Orscholz-Riegelstellung angelangt, welche von der dt. 416. Inf Div (PFLIEGER) verteidigt wurde.
Die nachfolgenden Kämpfe dauerten – mit Unterbrüchen wegen der Ardennen-Offensive – vom 19.11.44 bis zum 21. Februar 1945, als der Orscholz-Riegel endgültig durchstossen wurde.

Die Bunker und Unterstände sind fast alle im und direkt nach dem Krieg gesprengt worden und heute von Gebüsch überwachsen.
Ein Unterstand (R53) beherbergt heute ein Museum. www.westwallmuseum-sinz.de
Von den rund 10km Höcker-Hindernissen sind grosse Strecken erhalten – oft von Gebüsch dicht überwachsen – und bieten geschützte Lebensräume für Kleintiere und Pflanzen.

Aus Altersgründen musste die Bearbeitung dieses Projektes aufgegeben werden. Sorry. Siehe Literaturverzeichnis. .

                                            
R 211 050a – Aug. 2008                                    R 211 044a – Aug. 2008
Unterstand/KP; R109; S Orscholz                      Höckerlinie; S Orscholz

 

                                       
R 211 008a – Aug.2008             F 28-98 - Mai 1998                R 211 035a – Aug. 2008
Denkmal Sinzer Höhe:               US Friedhof St-Avold (F)        dt. Soldatenfriedhof Besch: heute Wald
94. US Inf Div                            Kapelle mit Front-Karten        zwischen Höckerlinie und Bunker R60 / R61

 

Bettinger, Dieter /
Büren, Martin

DER WESTWALL; (Band 1 = Text; Bd. 2 = Karten)
Biblio-Verlag, Osnabrück, 1990; 772 + 504 Seiten

Bettinger, Dieter ORSCHOLZ-RIEGEL, Seiten 11 - 99 in "Merziger Geschichtsheft; Heimatkunde-Verein Merzig, 2000, 144 S.
Byrnes, Laurence G. History of the 94th Infantry Division in WW2; S. 77-280;
Infantry Journal Press, Washington; 1948; 527 Seiten

Christoffel, Edgar

KRIEG AM WESTWALL 1944/45;
Akademische Buchhandlung, Trier; 1989; 555 Seiten.

Gabel, Christopher R.

The Lorraine Campaign: Sept-Dec 1944. Third Army, XII Corps, XX Corps; Fort Leavenworth, 1985; 39 Seiten

Summary:
The Siegfried Switch Line (Orscholz Riegelstellung) was built in 1940 on the triangle between the Moselle and Saar rivers. The heavy fighting of Third US Army, XX Corps, lasted from Nov. 19th, 1944 to Feb. 21st, 1945 when the complete break-trough was reached.
Sept. 04, 2008 / Jan. 2013

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Nr. 287 – Aktuelles / News   

bulletSchweizer (Museums-)Festungswerke
Der Dachverband FORT-CH berichtet, dass es nun 49 Mitglieder mit Festungswerken gibt – 48 davon auf nachstehender Karte ersichtlich. Auf der Homepage www.fort.ch ist dies eine interaktive Karte, wo man jeweils auf die Internetsites der entsprechenden Festungsmuseen und –Stiftungen mit den Anschriften und Besuchsmöglichkeiten gelangt.

 
Glückwunsch an FORT-CH und Dank an Michel Bolay für den Hinweis.

bulletFortifikation Hauenstein
Tom Steck
hat seine Site über die Fortifikation Hauenstein erweitert. Über 100 Fotos, davon etwa 80 Fotos aus der Zeit 1914-18 von „memoriav“/Bundesarchiv sind bequem anzusehen.
Seine Gebietskarte zeigt die Standorte der verschiedenen Befestigungsanlagen. Wer sich anmeldet, kann weitere Eigenschaften dieser interaktiven Karte kostenlos nutzen.
http://www.etas-it.ch/fortifikation-hauenstein/g_overview.php
(Mit Dank für den Hinweis an Mark Henzen.)

Summary:
(1) Switzerland now has 49 associations, taking care of smaller or larger fortresses. On the homepage of www.fort.ch/ you can get the details of the individual organisations and opening hours on an interactive map.
(2) The Swiss “Fortifikation Hauenstein” (WW1) homepage of Tom Steck presents now over 100 photos – and also an interactive map. See above link.

19. April 2009

 

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Nr. 282 – Neue Internet Sites / New sites

 

bulletZur Fortifikation Hauenstein 1914-1918 hat Tom Steck eine neue Internet-Site eingerichtet. Auf einer interaktiven Karte können registrierte Benutzer (mit Gratis-Anmeldung & Benutzung) die Positionen von Stellungen, Gräben, Bunkern usw. ansehen, wobei über ein Verzeichnis die Details (& später Fotos) zu den einzelnen Objekten angeklickt werden können.
Bereits jetzt eine sehr interessante Fundgrube zur Vorbereitung eigener Touren!!!
Tom ist Informatiker und erläutert sein technisches Vorgehen unter „Making of“.
Auf seiner Homepage www.etas-it.ch/ finden Sie auch ausführliche Berichte über „Berghütten im Tessin“ und „Geocaching“.

Für die FH-Site basierte er auf das Buch von PD Dr. H. R. Fuhrer „Die Schweizer Armee im Ersten Weltkrieg, welches als Standardwerk (auch über die Fortifikation Hauenstein) in 3. Auflage (780 Seiten) weiterhin beim NZZ Verlag oder unter ISBN 3-85823-798-1 über den Buchhandel erhältlich ist.

Zudem konnte er die Angaben auf meiner Homepage FH Hauenstein über die Fortifikation Hauenstein – und eigene Recherchen exzellent umsetzen.
Sehr sehenswert unter: www.etas-it.ch/fortifikation-hauenstein/  
 
bulletDer Sundgau-Front im Elsass 1914-1918 ist eine neue Site von Jürgen Ehret gewidmet. Update
Für den Bereich zwischen Schweizergrenze/Pfetterhouse/Mooslargue und Burnhaupt/Pont d’Aspach/Exbrücke sollen mittelfristig die Stellungen, Gräben, Bunker usw. erfasst und dokumentiert werden.
Als Beispiel ist bereits unterBunker der Bereich „Langhag“ (N Altkirch) mit interaktiver Detailkarte und Fotos verfügbar.
Neu wurde der Bereich Schoenholz - mit interaktiver Frontkarte und Fotos der dt. & frz. Stellungen aufgeschaltet.
Weitere Themen sind Fotos & Kurzbeschriebe von „Damals/Heute“, „Denkmäler & Friedhöfe“, sowie „Inschriften auf Bunkern“.
Beachtenswert auch die Rubrik (rechts !)  „Berichte zur Front“ mit Berichten zum Sektor Altkirch-Niederburnhaupt.
Auf der Startseite kann man zudem zu weiteren Interessensgebieten von Jürgen Ehret gelangen: „Elsass von oben“, „Schlösser & Burgen“, „Kirchen & Kapellen“ – ergänzt mit Video-Clips – ebenfalls sehr sehenswert.
Alles unter:  http://sundgaufront.j-ehret.com
 

Summary:    2 interesting new sites are devoted to WW1 fortifications:

a) Tom Steck presents the Swiss “Hauenstein fortifications” in the Jura mountain area with an interactive map (free registration and use) – with pictures and short explanations;
b) Juergen Ehret presents a new site, devoted to the WW1-fortifications in Alsace – between the Swiss border and the Doller river/Cernay/Sennheim. Under “Bunker” you will find an interactive map – with an example for the “Langhag plus Schoenholz-area, at the Rhône-Rhine-Canal, north of Altkirch. Other items are "old/new pictures", "monuments and cemeteries" or "inscriptions on bunkers" with many pictures.
In addition, historical buildings and air views on Alsace can be discovered.

10. Feb. /17.Feb. 2009

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Nr. 280 – Festungswerke / Fortifications

bulletAuf der Site von „festung-oberland“ findet sich neu eine Power-Point-Präsentation über die Anlage „Schafloch“ mit super gemachten Fotos. Sehenswert.
Mehr: www.festung-oberland.ch/BernerOberland/Werke-Sperren/Anlagen/Schafloch/Schafloch.html  oder direkt:
http://www.festung-oberland.ch/BernerOberland/Werke-Sperren/Anlagen/Schafloch/assets/Schafloch.pps
 
bulletAuf der Site „Unterirdische Schweiz“ von Reto Streuli ist eine ausführliche Foto-Reportage über das Artilleriewerk Kleiner Durren mit 93 exzellenten Fotos von O. Käslin, über Seilbahn, Aussenanlagen, beide Stockwerke der Festung – meist versehen mit Kurz-Beschrieben zu finden. Super gemacht.
Unter „AW Kleiner Durren“ auf: www.unterirdischeschweiz.ch/
 
bulletDie spektakuläre Demontage der Schartentarnungen des Artilleriewerks Wissifluh ob Dallenwil hat die ausführende Firma ins Netz gestellt. Sehr eindrücklich!
Zu finden unter: www.alpinwork.ch/
 
bulletÜber das Artilleriewerk Crestawald – mit einleitenden Fotos aus den Dörfern des Hinterrheins – und einigen Aussenanlagen berichtet eine gut gemachte Fotoreportage:
http://www.weiteferne2.de/grau08/graubuenden08.htm
 
bulletDie Neuenburger ASPM hat auf ihrer Site Fotos von weiteren Sperren aufgeschaltet, so La Sauge, Buttes, Môtiers, Les Eroges und Combe Léonard. Zudem sind auf der Hauptseite auch Befestigungen in andern Kantonen zu finden.
www.aspmne.org/aspm/NE47.html
 
bulletAuch in der Schweiz wurden manche Autobahn-Abschnitte schon beim Bau vorbereitet, um als militärische Feld-Flugplätze verwendet zu werden. In Manöver-Übungen wurden diese Einsatzmöglichkeiten auch praktisch erprobt. Die Standfotos der Zeitungen von damals sind nun durch ein seltenes Video ergänzt worden.
http://www.youtube.com/watch?v=jHwwAV12TIA

Für die interessanten Hinweise bedanke ich mich bei Michel A. Bolay, Michael Bucher und Pierre Frei.

Summary:

Fascinating pictures about Swiss Artillery forts and blockhouses, the alpine-climbing “take-away” of camouflage elements - plus helicopter assisted transportation – or the use of motorways as military airfields can be found at the above links. The pictures tell the stories!

30.1.2009

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In memoriam Dr. Peter H. Aellen

 

  22. Sept. 2007 (Foto MAB)

Als Mediziner, Philosophen, Oberst a.D. der Übermittlungstruppen, Militärgeschichtler und Festungsfreund – vor allem aber auch als handwerklich begabten „Unterhalts-Spezialisten“ im Freiwilligen-Einsatz für die Bunker der MHSZ im Kanton Zug – stets hilfsbereit und kameradschaftlich – so lernten wir Peter in den 10 letzten Jahren kennen und schätzen.
Nun ist Peter, geboren am 16.03.1936, am 31. 12.2008 unerwartet zur Grossen Armee abberufen worden. Wir werden uns dankbar an ihn erinnern.

                               

Rünenberg/BL, 15. Feb. 2006                Aubonne-Stellung & Gz Br 1, 27./28. Juli 2007

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Nr. 275 – Zum Jahresende / Year end 2008

bulletChristiane und Zarko Hanzek haben seit Sommer 2007 rund 10'000 Fotos über Schweizer Festungsbauten gemacht. Eine reichhaltige Auswahl davon ist auf der 2008 neu erstellten Site „ Die vergessenen Igel “ zu sehen. Dort befinden sich unter „Blog & News“ auch Beschriebe der verschiedenen Entdeckungsreisen – sowie ein „Fotorückblick 2008“ (in nun 4 Teilen) mit exzellenten Fotos. EINE SUPER-LEISTUNG. KOMPLIMENT.
Mehr unter: www.festung-schweiz.ch/
 
bulletHans Rudolf Schneider hat 2008 seine kompetente Site „Festung-Oberland“ weiter ausgebaut und bietet ausführliche Informationen zum Schweizer Festungswesen:
www.festung-oberland.ch/
 
bulletDer Bunker-Abbruch von A 59 im Wallis wurde fotografisch dokumentiert (01.12.08 = démolition A59). Auf der Site von Fort Litroz findet man zudem Aufnahmen von A 59 im ursprünglichen Zustand (23.11.08 = fortin antichar A59) – sowie viele weitere, interessante Berichte der Association Fort de Litroz:
www.fortlitroz.ch/
 
bulletAm 13. und 14. Juni 2009 feiert die Museumsfestung Forte Mondascia im Tessin ihr 10-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest. Termin in Agenda vormerken.
Mehr unter: www.fortemondascia.ch/
 
bulletMaurice Lovisa, der Koordinator der ADAB-Dokumentationen, hat in einem 60-seitigen, bestens illustrierten Bericht vom 13.3.2007, einen Überblick des Schweizer Festungswesens (in frz.) und der Bemühungen zur Erhaltung von Festungswerken von nationaler Bedeutung zusammengestellt.
Dieser kompakte Bericht ist als pdf-Datei derzeit auf der Site von „Frankreich Tourismus“ mit dem Titel „L’expérience Suisse“ (kostenlos) abrufbar unter:
www.odit-france.fr/system/files/7-patrimsuisse-lovisa_01.pdf

Summary :
4 excellent documentations (and an upcoming event), with many pictures, can be found at the above mentioned links. A perfect summary on Swiss fortifications.

29.12.2008

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Nr. 273 – Bunker-Abbruch / Blockhouse demolition

Viele Bunker wurden schon abgebrochen, aber nur wenige Abbrüche sind fotografisch ausführlicher dokumentiert.
[1] Profortins NE zeigt nun auf ihrer Homepage 25 Fotos vom Abbruch der Forts A 942 / A 943 „Pierre Coupée“ (zwischen Broc-Dessous und Rochefort/NE), welche im Sept. 2000 dem Strassen-Ausbau weichen mussten. Unter „Photos“ bei www.profortins.com/ .
Auf der Site finden sich zudem Berichte über die Geschichte der Grenzbrigade 2 (br fr 2) und über das Museum br fr 2 in den beiden Forts von Valangin/NE, welche nach Absprache auch besichtigt werden können.

[2] Den Abbruch der 4 Bunker (A 7115 – A 7118) von Büel am Etzel/SZ konnte ich 1998 festhalten. Der Panzergraben vor diesen Bunkern war schon um 1960 eingeebnet worden.

Ein Bunker wurde gesprengt, um keine teure Baupiste anlegen zu müssen – verlangte dann aber doch weitere Nach-Bearbeitung. Hier einige Fotos (zum Vergrössern anklicken).

                                                   

Blick von S auf die Büel-Bunker                         Karte der Befestigungen 1941
A7115-7116-7117; Sept. 1997                            von Büel, SE Schindellegi

                                                                        

Bunker A7115, als Feldstall                               A7117, Tarnung entfernt; Beob/Mg/Pak-Scharten;
getarnt; Feb. 1998                                            Mitte = A7115; rechts = A7116; Foto: Okt. 1998

                                                     

Bunker A7118 beim Abbruch; darüber                Bunker A7116 nach erfolgreicher Sprengung;
A7116 bereits gesprengt; Okt. 1998                   die Frontmauer leistete jedoch Widerstand

Die Sperrstellung Schindellegi –Etzel auf der Achse Zürichsee – Schwyz war Nahtstelle zwischen 6. und 7. Division. Zahlreiche Bunker, Unterstände, Höcker-Hindernisse und Panzergräben sind noch vorhanden und werden von der Stiftung Schwyzer Festungswerke betreut.
Mehr dazu unter: www.schwyzer-festungswerke.ch/ sowie in den CD-Dokumentation von Werner Pfenninger. Für Liste hier klicken: Temporaere Seite.

Summary: about the demolition of bunkers, only few pictures are known.
[1] Pro Fortin presents a photo report about the demolition due to street enlargement of A942 / A943 “Pierre Coupée” in the Jura mountains.
[2] Pictures of the demolition of 4 bunkers near Schindellegi.

03. Oct. 2008

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Nr. 262 – Historische Verkehrswege – Historical Swiss Roads

2007 wurde die Serie von 25 IVS-Kantonsheften (IVS = Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz) abgeschlossen. Sie berichten von Geschichte, Bau, Saumpfaden, Pass- & Geleisestrassen, Brücken, Siechenhäusern, Stundensteinen  usw. entlang der historischen Verkehrswege. Für unsere Exkursionen zu Festungsbauten bilden sie eine wertvolle Ergänzung der ADAB-Hefte über die Militärhistorischen Denkmäler der Schweiz (siehe Report 222 unter „Archiv“).

Die IVS-Hefte können zum Preis von Fr. 18 pro Heft gekauft werden – stehen aber auch als GRATIS-Downloadversion unter www.ivs.admin.ch/ dann „Dokumentation“ und dann „Kantonshefte“ zur Verfügung.

Summary: 25 booklets about Historical Swiss Roads have been published between 2003 and 2007 by the Federal Government. They can be purchased – or be downloaded, free of charge, at the above address.

3.3.2008 

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In memoriam Dr. Heinz von Lichem

Wer sich mit den Fronten des 1. Weltkriegs zwischen Isonzo und Stilfserjoch befasst, kennt die Bücher dieses Autors, der sich seit seiner Studienzeit mit diesem Gebirgskrieg befasste.
Nun ist Heinz, geboren am 20.12.1941, am 12. Mai 2007 unerwartet zur Grossen Armee abberufen worden.

Mit der Schweiz verband ihn nicht nur die Geschichte seiner Vorfahren, die im Mittelalter auf der Löwenburg (Gemeinde Pleigne / Fürstbistum Basel / Kanton Jura) amteten; seinen Freunden stand Heinz stets mit Rat und Material aus seinem Gebirgskriegsarchiv hilfsbereit zur Seite.

Die Mitarbeit von HEINZ VON LICHEM bei der Gestaltung des
- Museums von Kobarid am Isonzo (Slovenien) und des
- Centro Documentazione Luserna in der Festung von Lusern (SE Trento/Italien)
werden weiterhin an seine militärhistorischen Arbeiten erinnern,
ebenso wie seine Bücher:
- „Der einsame Krieg“ Eine Gesamtdokumentation des Gebirgskrieges (1974)
- „Spielhahnstoss und Edelweiss“ Geschichte der Kaiserschützen (1977)
- „Krieg in den Alpen 1915-1918“: „Ortler-Adamello-Gardasee“ / „Dolomitenfront“ /
    „Karnische & Julische Alpen, Monte Grappa, Piave, Isonzo“ (3 Bände, 1980-1982)
- „Der Tiroler Hochgebirgskrieg 1915-1918 im Luftbild“ (1985) und der
- „Katalog zur Ausstellung im Festungswerk Lusern“ (1998)

Seine Leser und Freunde werden Heinz von Lichem dankbar in Erinnerung behalten.

Summary: The well-known publisher about WW1 mountain fronts in Austria/Italy, Dr. Heinz von Lichem, has passed away. His books and active participation for the museums mentioned above, will maintain his valuable contribution for a fair presentation of that part of history.

28.5.2007

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Nachtrag:                            
2006
konnte ich die Anfrage von HvL nach dem heutigen Zustand der Löwenburg zwar mit einem Fotobericht beantworten, doch von Namensträgern war in der Schweiz nichts mehr zu finden.
2011
entdeckte ich im Zusammenhang mit "Spurensuche" für diese Homepage, dass mehrere Namensträger LICHEM in der Broschüre "General Altermatt und die solothurnische Grenzbesetzung von 1789-1798" (Franzoseneinfall von 1798) mehrfach erwähnt wurden. (Heinz hätte sich sicher über das Wissen um diese Namensträger sehr gefreut.) Hier die Daten:
- "Am 23. Feb. 1793 wird Franz von Roll, Kommandant bei dem eidgenössischen Zuzugs-Kontingent zu Basel, gemäss seinem Wunsch abgelöst. An seine Stelle kommt Hauptmann Ludwig Tugginer, dem der Lieutenant LICHEM beigegeben wird."
- Am 24. Okt. 1796 erwähnt General Altermatt: "Da Quartiermeister Vogelsang zu Dorneck nun nach Basel verreist, so soll ihn LICHEM in Dorneck und Karrer in Mariastein ersetzen."
- "Auf Wunsch des französischen Gesandten Barthélemy verordnete der Geheime Rat [von Solothurn] am 7. Nov. 1796, dass Hauptmann LICHEM, Kommandant der nach Basel gesandten solothurnischen Hilfstruppe, daselbst sein St-Ludwigsordenskreuz nicht mehr öffentlich tragen solle."
- Im Offiziersetat mit den Namen aller Truppenführer, die bei dieser Grenzbesetzung [1789-1798] Dienst geleistet haben, befanden sich 1797 in ......  Gänsbrunnen: Kommandant Glutz; Hauptmann JOSEF LICHEM; ..."
- Am 31. Dez. 1797 ordnet General Altermatt die Postenkette längs der Kantonsgrenze neu: ... Posten Grenchen, mit 3 Wachtmeistern, 4 Korporalen, 4 Gefreite, 60 Füsiliere und 2 Tambouren unter dem Befehl von Hauptmann LUDWIG LICHEM und eines Lieutenants, insgesamt 75 Mann.
- Der Posten Gänsbrunnen, welchen den Schutz dieser Grenzstellung [Grenze zum Fürstbistum Basel, welches erst von Franzosen besetzt & dann als Departement Mont Terrible annektiert war]  ] ..... zur Aufgabe hatte, sollte bestehen aus 3 Wachtmeistern, 2 Korporalen, 2 Gefreiten, 30 Füsilieren und 1 Tambour. Den Befehl führte Hauptmann Glutz, dem der Lieutenant [´??] JOSEF LICHEM beigegeben war.
 ... Der Posten war nach Ergänzung 56 Mann stark.
- Am 21. Jan. 1798 schreibt General Altermatt an den Kommandanten ANDREAS LICHEM in Dorneck.
- Am 22. Jan. 1798 schreibt General Altermatt an den Kommandanten LUDWIG LICHEM in Selzach, dieser solle nach dem Wunsch des Landvogtes Surbeck in Thierstein seinen Neffen Lieutenant VIKTOR LICHEM auf den Posten Thierstein schicken.
- Am 22. Jan. 1798 schreibt General Altermatt an den Kommandanten ANDREAS LICHEM in Dorneck.
- Am 28. Jan. 1798 schreibt General Altermatt an den Kommandanten ANDREAS LICHEM in Dorneck, er befürchte eine revolutionäre Bewegung in den Dörfern Nuglar, Büren und Seewen, verlasse sich aber auf die Festigkeit von LICHEM, sowie des Landvogtes Gugger.
- Im Befehlsvorschlag vom 29. Jan. 1798 an die Solothurner Regierung erwähnt Altermatt: "Die Truppe des Quartiers Dorneck wird auf ersten Befehl hin mit der Munition ausgerüstet, steht unter dem Kommando LICHEM und hat für die Sicherheit des Schlosses Dorneck zu sorgen. Im Falle Rückzugs bei Überlegenheit des Feindes sind die zwei dortigen Kanonen mitzuführen, und man soll auf [Schloss] Thierstein zurückweichen.
Am 25. Feb. 1798 meldet Altermatt dem Geheimen Rat, die Lage im Dorneck werde von Tag zu Tag kritischer. Beim Mangel an genügenden Truppen und infolge des politischen Umsturzes im Kanton Basel müsste bei einem frz. Angriff das Schloss Dorneck geräumt werden.
Im gleichen Sinn schreibt der General an den Landvogt zu Dorneck sowie an den dortigen Kommandanten, LICHEM.
Es bleibe nichts anderes übrig, als tapfer kämpfend den Rückzug Richtung Thierstein zu nehmen.
Am 1. März 1798 erfolgte der frz. Angriff auf die Solothurner und Berner Stellungen.
Im Norden griffen die Franzosen um 4 Uhr morgens von Arlesheim her das Schloss Dorneck an, welches mit Geschützfeuer jedoch relativ lange verteidigt werden konnte. Schloss Thierstein wurde mit Geschützfeuer während des ganzen 1. März gehalten; dann zogen sich Landvogt und Besatzung ins Beinwiler Tal zurück.
Nach wenigen Tagen und denkwürdigen Gefechten kam es zur Kapitulation der beiden Stände - und zum Ende des Ancien Regimes.

AUS:
"General Altermatt und die solothurnische Grenzbesetzung von 1789-1798",
von Paul Borrer, Solothurn 1937, Separatdruck aus "St-Ursen-Glocken", 68 Seiten, sowie
"Solothurner Artillerie" von Urban Fink, Habegger-Verlag Derendingen; 1997; (Seite 49)

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Nr. 222 – Neue URL für ADAB-Broschüren bei armasuisse / update
new URL for free download of ADAB-booklets

 Die Homepage von armasuisse bietet die ganze Reihe der VBS-ADAB-Broschüren „Militärische Denkmäler“ kostenlos zum direkten  Herunterladen aus dem Internet an:

Heft

KANTONE:

Jahr

VOLUMEN

SPRACHE

13

Waadt, Genf / Vaud, Genève  2006

5'622 Kb

dt + frz

12

Bern, Freiburg / Berne, Fribourg 2006

9'758 Kb

dt. + frz.

11

Aargau / Argovie

2006

7'603 Kb

dt. + frz.

10

Appenzell, St. Gallen / Appenzell, St-Gall

2005

2'644 Kb

dt. + frz.

9

Uri, Schwyz, Zug / Uri, Schwyz, Zoug

2004

2'065 Kb

dt. + frz.

8

Zürich / Zurich

2003

2'784 Kb

dt. + frz.

7

Graubünden / Grigioni (Grisons)

2003

  3'414 Kb

dt. + it.

6

Valais / Wallis

2002

2'703 Kb

frz. + dt.

5

Solothurn, Basel (BS+BL) /Soleure, Bâle

2001

7'283 Kb

dt. + frz.

4

Nidwalden, Obwalden, Luzern / NW-OW-LU

2000

5'854 Kb

dt. + frz.

3

Schaffhausen, Thurgau/ Schaffhouse, Thurgovie

1999

6'391 Kb

dt. + frz.

2

Neuenburg, Jura / Neuchâtel, Jura

1998

7'643 Kb

frz. + dt.

1

Ticino / Tessin

1996

5'392 Kb

it. + dt.

 

Weitere Publikation: / Other booklet:

 

 

 

---

Artilleriewerk Foppa Grande / Artillery fort Foppa Grande

2004

33'212 Kb

dt. + it.

   --- Artilleriewerk San Carlo & Umnutzung 2003   14'053 Kb dt

[dt. = Deutsch/German; it. = Italienisch/Italian; frz. = Französisch/French]

Neu zu finden unter: 
Der Link für den direkten Zugang zu den ADAB-Broschüren über die Militärischen Denkmäler (Kampf- & Führungsbauten) mit dem Verzeichnis der Broschüren und der Möglichkeit, diese gratis herunter zu laden lautet neu:
http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/historische.html

Viel Erfolg und gutes Gelingen!
 

Summary: The excellent brochures about „Swiss Military Monuments“, specially dating from WW 2, can now be found for direct and free download at the above mentioned site.
For every region (canton/s), the most important fortifications are listed with descriptions and illustrations. Perfect tools for numerous discovery tours around Switzerland – virtually or in the field.

2006/rev.-08/09/2013

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Nr. 216 – Internet-Auftritt des FWK / Former FWK with own homepage

Nachdem ich in den letzten Jahren immer nur von Abbau beim FWK berichten musste, freut es mich besonders, Ihnen die eigene Homepage des FWK ankündigen zu dürfen.

Die Ehemaligen des FWK haben begonnen, Ihre Geschichte –
- seit den Fortwachen von 1892/94
- über die Freiwilligen Grenzschutzkompanien ab 1936
- und zur Gründung des Festungswachtkorps 1942
- mit seinen vielfältigen Aufgaben in den folgenden Jahrzehnten
- bis zur Auflösung Ende 2003 - auch im Internet festzuhalten –
und alle Festungsfreunde sind gespannt auf weitere Berichte.

Unter www.fwk.ch/ finden Sie rechts neben der „Chronik FWK“ bereits rund 60 Fotos, die sich per Mausklick vergrössert anzeigen lassen.
Hinschauen lohnt sich, es gibt mehrere „rare Aufnahmen“ zu entdecken.

Dem Redaktionsteam der FWK-Homepage wünsche ich viel Erfolg!

Summary: The former Fortification Guard Corps (FWK) comes up with an own homepage, devoted to its history from 1892 to 2003: www.fwk.ch/ .
Some 60 photos on the right side of “Chronik FWK” can be enlarged by mouse-click.
These experts have spent their professional live with fortifications – we will discover new inside aspects, as much as confidentiality permits today.

24.10.2006

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Nr. 205 – Fotoreportagen / photo reports

Neue, ausführliche und interessante Berichte sind zu finden von:

bulletCédric Populus über das Infanteriewerk Gondo (Barrage de Gondo), mit vielen Innenaufnahmen und einem Werksplan
unter: http://www.lignemaginot.com/menu10/indexde.htm
und dort zuoberst „NEWS/HELP“ und dann „NEW“ anklicken!
(Fotos von etwa 17 weiteren Werken „suisse“ sind dort ebenfalls neu)
bulletBoris Bondt über diverse Werke in den Kantonen Glarus, Graubünden (die Aussenwerke von AW Crestawald; Rofflaschlucht, Viamala usw), St. Gallen (Überraschendes von Amden!) – sowie Ergänzungen bei früheren Berichten: http://www.bunker.bondt.info/anlagen/news/index.html

Summary: Cédric and Boris present a large number of photographs on numerous forts at the above URL.

5.09.06

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Nr. 184 – NEUE Schweizer Festungs-Sites / New Swiss Fortification sites

Seit Herbst 2005 sind mindestens 5 neue Sites zum Thema „Schweizer Festungen“ eingerichtet wurden. (Ich habe darüber unter Nr. 162 und 178 berichtet.) Nun sind 2 weitere dazu gekommen:

bulletReto Streuli hat einen ausführlichen Site unter www.unterirdischeschweiz.ch gestartet, welcher über diverse Forts und Befestigungen berichtet – und unter der Rubrik „Centi-Bunker einmalige Fotos von einem Einbau der Centi-Türme zeigt.
bulletDem Commando-Kurs ist Homepage von „zuegi“ gewidmet; sie zeigt u.a. das Leben in der neuen Truppenunterkunft im untern Teil der Festung Magletsch. Der Museumsbereich von Magletsch wird mit 35 Fotos (in Teil 1) aufgezeigt.  www.zuegi.ch/ Sehenswert!
bulletHans Rudolf Schneider (Journalist & PR-Betreuer des Schweizer Armeemuseums, Thun) berichtet sehr ansprechend und kompetent über Festungswerke im Berner Oberland auf seinem privaten Site mit der neuen URL:
www.festung-oberland.ch 
bulletBoris J. Bondt erweitert laufend seinen Site zu Bunker – Festungen – Sperren, welcher bereits Karten und Fotos zu Anlagen in mehreren Kantonen umfasst.
Über eine interaktive Karte gelangen Sie mit Klick auf das originelle „Igel-Symbol“ (pro Werk) zu exzellenten Bildern unter www.bunker.bondt.info/.
bulletDani plant, seinen Site zu einer Dokumentation über Schweizer Befestigungen auszubauen. Derzeit besteht erst eine viel versprechende Titelseite unter. www.festungswerke.ch
bulletEine neue Schweizer Site unter http://www.bunker-tours.ch/ offeriert zwar auch Reisen zu Maginot-Festungen, zeigt aber auch interessante Fotos von Festungswerken am Thunersee! Einfach mal reinschauen!
bulletDaves Homepage ist unter www.felswerk.ch/ zu finden und enthält neben Beiträgen zu Fliegerei, Pistolenschiessen und „L Flab Lwf STINGER“ auch solche über Befestigungen am Rhein und bei Zürich, sowie die Bloodhound Lenkwaffen-Museumsanlage auf dem Gubel – mit zahlreichen Fotos.

Es lohnt sich, diese auf privater Initiative basierenden Sites anzusehen.
Ich wünsche allen Webmastern viel Erfolg und Freude beim Gestalten ihrer Sites.

Summary: A number of new sites have been created by young friends of Swiss Fortifications. This is a promising addition to the existing sites of the nearly 30 Museum Fortresses.

15. Mai 2006

 

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Nr. 160 – Festungswerke in Südtirol / Trentino fortifications

 

bulletAuf die Site von Uli Mösslang zum Thema „Ex-Forte in den Alpen“ haben wir bereits mehrfach hingewiesen. Viele neue Berichte, reich illustriert mit Innenaufnahmen, haben die Anzahl der behandelten Festungswerke auf über 100 ansteigen lassen!
Neu veröffentlicht Volker Jeschkeit seine Berichte auf der HP von Mösslang.
Spannende Entdeckungsreisen warten da auf Sie!
www.moesslang.net/
(Unbedingt auch neue Bereiche, wie „östliche Werke – Kärnten – Friaul – Slowenien“ und stark erweiterten Bereich „Bunker des it. Alpenwalls 1938-42“ – Reschenpass – Mals/Tarsch – Töll – Gampenpass oder „Polen“ beachten.)
bulletEin Buch über die „Festung Trient“ (Band 1) von Volker Jeschkeit soll Ende 2005 erscheinen. Details und Vorbestell-Schein sind auf obiger Webseite zu finden.
bulletEine neue Site mit über 200 Seiten hat Helmut Feldhaus aufgebaut, die sich ebenfalls mit den Festungswerken in Südtirol befasst. Schöne Touren mit über 2'300 exzellenten Fotos bieten eine Fülle von Entdeckungen am PC in kalten Wintertagen.
www.helmuts-hobbyseite.de  oder  www.fernkampfwerke.net 

Summary: The fortifications of WW1 - but also of WW2 - in the Italian Alps of Alto Adige/Trentino are presented on the above internet sites with a huge quantity of pictures, good maps and descriptions in German. You can easily spend hours to discover all the fortresses explored by the above group of friends.
For the fortress book “Festung Trient”, Volker Jeschkeit plans also a version in Italian.
23.11.2005

 

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Nr. 129 – Militärgeschichtliche Reiseführer / Military Tour Guide books

Die (gelbe) Reihe von militärgeschichtlichen Reiseführern des Verlages Mittler wurde in letzter Zeit erfreulich erweitert und stellt ein sehr nützliches Mittel zur Vorbereitung solcher Reisen und Einführung in das Thema dar. Die Bücher im Taschenbuch-Format - mit meist ca. 200 Seiten – sind gut illustriert und enthalten neben einer Literaturliste auch Angaben über Hotels und Restaurants. (Preis ca. € 20)

Summary: The series of Military Tour Guide books by Mittler publishers have grown in recent years and offer a very useful tool to prepare trips on Military History. Written in German and well illustrated, the booklets contain about 200 pages including a literature list and some notes about accommodation.

 

TITEL

AUTOR

Brandenburg

Hans-Joachim Nicolai

Dolomiten

Wilhelm Nubstein

Gardasee

Wilhelm Nubstein

Hürtgenwald

Peter Többicke

Kanalinseln

Norbert Fred Sauermilch

Metz

Horst Rohde & Armin K. Geiger

Nordmandie 1944 – Die Invasion

Horst Rohde

Oberelsass und südliche Vogesen

Karlheinz Deisenroth

Peenemünde

Hans-Joachim Polte

Sachsen

Michael Preil

Seelower Höhen

Hans-J. Nicolai

Tannenberg

Karl-Bernhard Müller

Thüringen und Franken

Michael Preil

Verdun

Horst Rohde & Robert Ostrovsky

Details siehe Homepage des Mittler-Verlages / Details see homepage:
www.koehler-mittler.de      

(Dies ist ein Update von Report Nr. 17.)

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Nr. 86 – „Militärgeschichte zum Anfassen“ – Swiss military History    Update March 2008

Die Militärakademie der ETH (MILAK) bietet mit dieser Reihe von Heften die Möglichkeit, sich gut vorbereitet diese geschichtlichen Orte entweder im Gelände anzusehen oder aber ein Referat darüber zu halten. Die Hefte im A4-Format umfassen meist ca. 70-80 Seiten, sind bestens mit Skizzen, Fotos und Karten illustriert und können bei untenstehender Adresse bestellt werden.

Heft 

Titel

Verfasser

Sprache

1

Vögelinsegg 1403, Stoss 1405

 

d

2

Sempach 1386

 

d

3

Graubünden im 30-jährigen Krieg

 

d

4

Burgunderkriege

 

d + f

5

Die beiden Schlachten von Zürich 1799

Fuhrer

d

6

Arbedo 1422, Giornico 1478

Schneider

d + i

7

Sonderbundskrieg 1847

 

d + f

8

Widerstand gegen die Helvetik 1798

 

d

8f

Résistance contre la République helvétique 1798

f

9

Suworow 1799

Heer / Fuhrer

d

10

Stilfserjoch – Umbrail 1914-1918

Accola / Fuhrer

d

11

Kappeler Kriege 1529-1531

Bäder / Bangerter

d

12

Schlacht bei Näfels 1388

 

d

13

Grenzbesetzung 1870/71 & Internierung der Bourbaki-Armee

Strässle / Fuhrer

d

14

Hartmannsweilerkopf (HWK) 1914-1918

Loosli

d + f

15

Schlacht am Morgarten 1315

 

d

16

Internierung polnischer Soldaten in der Schweiz 1940-1945

Mullis

d

17

Bockenkrieg 1804

Fuhrer/Troxler/Gruhner

d

18

Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg Kindlimann

d

19
19.1

Villmerger Kriege 1656 / 1712 und
Beiheft: Waffen des 17. Jahrhunderts
Fuhrer & Mitarbeiter
Jürg A. Meier

d
d

20

Schlüsselraum West - Fortifikation Murten Jürg Keller /
H.R. Fuhrer

d

21

Réduit I  

d

Die Hefte (d) Nr. 1, 8, 12, 15, 19, 19.1 und 20 sind derzeit (März 2008) vergriffen.

Die einzelnen Hefte (Artikel-Nr. 92.040.xx) können schriftlich bei Militärakademie an der ETH Zürich, Verkauf MzA, Kaserne, 8903 Birmensdorf oder per e-mail: bernhard.enz@vtg.admin.ch bestellt werden.
Preise meist ca. SFR 20-25 (+ Porto).

Summary: The booklets about „Military history to touch“, edited by PD Dr. Hans Rudolf Fuhrer of the Swiss Military Academy (MILAK), present solid, serious and practical information on 70 to 80 A4-pages, well illustrated with maps and pictures. All are available in German [d], some also in French (f) or in Italian (i) and can be ordered at the above address.

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Report Nr. 7 / Soldatenmarke Ter Bat 158

Im Aktivdienst 1939-45, wie auch schon 1914-18, gaben viele Armee-Einheiten so genannte „Soldatenmarken“ heraus, die zum Preis von etwa 50 Rappen verkauft wurden und deren Erlös in die Hilfskasse für Angehörige der Einheit floss. (Die Post zu und von den Armee-Angehörigen durch die Feldpost war immer gratis.)

Für die Soldatenmarke des Ter Bat 158 verwendete der Grafiker F. Ott ein Foto aus einer Serie von Aufnahmen, welche er mit zwei Kameraden der Ter Füs Kp III/158 gemacht hatte.

            

Die Aufnahmen entstanden 1939/40 oberhalb von Seewis im Bereich der Festung Sargans, wo die Ter Füs Kp III/158 Dienst leistete.
Das von Ott ausgewählte Bild für die Soldatenmarke zeigt meinen Vater, Wm Willy Schwitter (1900-1980) mit dem Langgewehr, Modell 1911.
Die Soldatenmarke wurde als Banner für meine Homepage "Schweizer Festungen" gewählt und symbolisiert die Verbindung zur Aktivdienst-Generation.

Summary: army units produced and sold during WW1 and WW2 „stamps“. With the benefits, soldiers of the respective units in need of support, were assisted. (Mail to and from the soldiers was always free of charge.)

The stamp of my father’s battalion shows his picture, taken in fall of 1939 at Seewis (near Sargans).
 

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